Archiv der Kategorie: SUP & Surf NEW’s

iSUP Aufpumpen

Hallo liebe SUP Freude,

auch 2014 ist das iSUP weiter das SUP Board das am meisten Verbreitung findet. Damit Ihr auch schnell startklar seid mit eurem neuen iSUP haben wir in unserer SUP Workshop Reihe ein kleines Video zum Thema iSUP Aufbauen gedreht.

 

iSUP Aufbau

iSUP Aufbau

Viel Spaß beim Paddeln und nutzt die letzten Sommertage!

 

SUP Board Kaufberatung

Koru Surf rät !!!

Koru Surf rät !

Nachdem Stand Up Paddling nun auch in Deutschland endgültig angekommen ist und immer mehr Personen vom SUP Virus infiziert werden glauben wir, ist es an der Zeit für eine ganz neutrale Kaufberatung.

Viele unserer Kunden werden heute geradezu erschlagen von der Vielfalt des Angebotes auf dem Markt. Gab es vor 4-5 Jahren gerade mal eine Hand voll Anbieter die in Deutschland SUP’s zum Verkauf angeboten haben ist die Liste heute schon fast unüberschaubar.

Für die meisten stellt sich jedoch zu aller erst einmal die Frage, welcher Board-Typ passt zu mir. Dabei sollte die langfristige Nutzung im Vordergrund stehen, SUP Boards sind schließlich nicht ganz günstig und haben zudem eine lange Haltbarkeit. Da mittlerweile fast alle Stand Up Paddling Boards, abgesehen von einigen sehr kleinen Wave Boards oder high Performance SUP Raceboards auch vom Anfänger zu beherrschen sind, macht es also durchaus Sinn ein Board zu kaufen auf dem Ihr vielleicht am Anfang noch ein wenig überfordert seid. Unsere Kaufberatung richtet sich also an den Ein- Auf- oder Umsteiger, nicht an die Experten. Die Größenangeben im Text sind auf einen durchschnittlichen SUPer mit ca. 75 Kg bezogen.

Folgende Fragen solltet Ihr Euch stellen:

1. Einsatzbereich: Wo möchtet Ihr später Paddeln?

Welle –> Für alle die bereits Erfahrung mit dem Wellenreiten haben ist ein Hardboard die erste Wahl. Wenn Ihr kein absoluter Experte seid würde ich ein mittelgroßes Board um die 9 Fuß mit ordentlich Breite >=30″ wählen, das gibt euch die Möglichkeit Wellen früh anzustarten, die meisten Manöver zu fahren und auch bei größeren Wellen kein Problem mit dem Handling zu bekommen. Zudem lassen sich SUP Boards dieser Größe auch noch bei kabbeligem Wasser wie es z.B. oft auf Nordsee oder Ostsee gibt gut paddeln.
Für Welleneinsteiger – Hände weg von Hardboards. Auch auf dem SUP benötigt der Einsteiger eine ganze Zeit, um sicher in der Welle zurechtzukommen. Ein Hardboard schließt sich deshalb aus unserer Sicht schon aus Sicherheitsgründen aus, denn ein 11kg SUP Hardboard ist und bleibt ein gefährliches Geschoss, für einen selbst aber auch für andere Surfer im Wasser. Mit einem eher dünnen Inflatable SUP Board mit um die 10 Fuß Länge und ca. 4″ Dicke mit ausreichend Rocker seid Ihr gut beraten. Inflatabels haben erst dann wirklich Nachteile, wenn die Wellen höher als hüfthoch sind oder Ihr radikalere Manöver fahren wollt.

Meer – Downwinder, Streckenpaddeln, Touren –> Für diesen Einsatzzweck bieten sich breitere Raceboards oder Tourenboards an. Die Länge sollte mind. 12 Fuß betragen für küstennahe Touren und kürzere Strecken oder 14 Fuß für die Langstecke und den Einsatz weiter draußen im Meer. Inflatabels sind aus meiner Sicht nur beim küstennahen Paddeln z.B. in den Schären Schwedens zu vertreten, auch wenn mir bis dato noch kein Board auf dem Wasser zu Schaden gekommen ist. Das Risiko eines Luftverlustes bleibt und damit wäre die eigene „Rettungsinsel“ verloren.

Flachwasser – Seen, langsame tiefe Flüsse, ruhiges Meer, küstennah –>Entweder Raceboard oder ein Longboard Shape >=11 Fuß je nachdem, wo Euer Schwerpunkt liegt. Wer es sportlicher mag greift zum SUP Race Baord, wer eher relaxtes Surffeeling sucht nimmt das SUP Longboard. Ob Inflatable oder Hardboard ist dann eine Glaubensfrage oder abhängig vom Thema Transport und Lagerung.

Fluß – Flußwandern, Wildwasser –> Ganz klar die Zeit für das Inflatable, sowohl auf Grund der Fahreigenschaften als auch auf Grund der Unverwüstlichkeit. Dazu kommt, dass bei vielen Flusstouren ja auch der Rücktransport geregelt sein will, z.B. im Zug was mit dem iSUP kein Thema ist. Ideal sind mittelgroße iSUP’s um die 9’5″ mit >=30″ Breite und 6″ Dicke. Durch das zusätzliche Volumen und die Breite bekommt Ihr mehr Sicherheit in der Strömung und bei Manövern.

Mischbetrieb –  Ihr fahrt gerne auf dem örtlichen See, macht mal eine Flußtour und würdet im Urlaub auch gerne mal das Wellenreiten mit dem SUP testen ?!
Ich würde persönlich einen SUP Longboard Shape empfehlen, mit ca. 10’6″ – 11’6″ Länge und schlankerer Outline ( Breite bis ca. 30′). Hardboard oder iSUP ist eine Frage der Vorlieben oder des primären Einsatzbereiches sowie des Transports und der Lagerung.

2. Lagermöglichkeiten

Geräumiger Lagerplatz mit direktem Zugang –> Solltet Ihr einen Lagerplatz zu Verfügung haben der mind. der SUP Boardlänge entspricht und gut zugänglich ist, könnt Ihr Euch für ein Hardboard entscheiden. Vorsicht ! Boards ab ca. 9-10 Fuß Länge lassen sich in der Regel nicht durch ein übliches Treppenhaus bugsieren.

Wohnräume, Keller –> Wer lediglich einen Keller oder den Wohnraum zu Verfügung, hat muss sich in der Regel für ein Inflatable SUP entscheiden. Es sei denn, er stellt sein SUP gerne schmückend ins Wohnzimmer.

3. Transportmöglichkeiten

Wer sich für ein SUP Hardboard entscheidet sollte über einen ausreichend großen PKW verfügen sowie einen Dachträger. Nachmessen macht auf jeden Fall Sinn, man sollte bedenken dass ein Board auf dem Dachträger nach Straßenverkehrsordnung nur einen bestimmten Überhang haben darf ohne kennzeichnungspflichtig zu sein.
i-SUP’s passen dagegen in jeden PKW und lassen sich auch problemlos in öffentlichen Verkehrsmitteln befördern und sogar für den Urlaub im Flugzeug.

Offene Fragen?

Ich hoffe Euch mit diesen Kriterien einen ersten Anhaltspunkt für die erst einmal herstellerunabhängige Wahl eines SUP Boardes gegeben zu haben.
Gibt es noch offene Fragen? Kein Problem, meldet Euch einfach bei uns. Die Kontaktdaten findet Ihr auf unseren Shopseiten.

www.Koru-Surf-Shop.com

 

 

 

Test Naish Hele Paddel

Das Naish Hele Paddel 2014 ist ein Paddel des mittleren Preissegmentes. Der Schaft besteht zu 30% aus Carbon Verstärkungen, der Rest ist Glasfaser verarbeitet  mit Epoxy. Es gibt zwei Versionen – eine 3 teilige und eine Vario Version. Wir haben die Naish Hele Vario Version getestet und würden diese auch empfehlen. Der Hintergrund ist, dass es bei vielen 3 teiligen Paddeln nach gewisser Zeit zu Spiel in der unteren Steckung kommt und diese dann nicht mehr 100% verdreh sicher sind. Beim Naish Hele Vario Paddel löst Naish das Problem Verdrehsicherung durch eine Nut im Vario Teil, in die eine Führung eingreift, zusammen mit dem Klemmmechanismus. Das ist absolut verdreh sicher und stabil. Das Paddel lässt sich in jeder beliebigen Länge arretieren, es gibt keine Rasterung wie dies bei einfacheren Paddeln der Fall ist, bei denen ein Stift in den Auszugsteil einrastet.

Das Paddelblatt des Naish Hele ist ein CNC geschnittener Kern der mit Glasfaser beschichtet ist und in einer Form hergestellt wird. Die Verarbeitung ist sehr hochwertig.

Was sofort auffällt, ist das sehr geringe Gewicht dieses Paddels von gerade mal 730g, vergleicht man das z.B. mit einem Red Paddle Glass Paddel so sind das ganze 200g weniger Gewicht und das bemerkt auch der nicht Profi schnell an der reduzierten muskulären Anstrengung, wenn er erst mal 1h am Stück unterwegs war. Deshalb ist das Paddel auch für Frauen besonders gut geeignet.

Der Verstell-Mechanismus ist leichtgängig und muss unter Umständen leicht eingestellt werden, dazu reicht ein Schraubendreher um die Einstellschrauben für die Klemmspannung leicht anzuziehen. Richtig eingestellt wird die Klemmung dann nur noch über einen Hebel bedient und lässt sich auch auf dem Wasser leicht festgestellt.. Ein wichtiger Aspekt ist auch, dass keinerlei Klemmgefahr besteht.

Das Paddel lässt sich sehr ergonomisch Paddeln – dazu trägt ebenso das eher kleiner ausfallende 8,5″er Paddelplatt bei wie der Shaft, der etwas weicher ausfällt als im Vergleich zu einem Alu oder Carbon Paddel. Aus meiner Sicht ist dies aber kein Nachteil und gerade für die Zielgruppe Freizeitpaddler sehr gut dimensioniert. Das Paddelplatt ist recht dünn,  was das Erreichen und Halten einer hohen Paddelfrequenz sowie das saubere Setzen des Paddels erleichtert. Auch beim Einsatz in der Welle hat sich das Naish Hele bewährt, auch wenn dabei etwas mehr Steifigkeit von Vorteil wären.

Bei einem Preis von 179.- € ist das Paddel für alle, die sich selber ein Board zulegen und dabeibleiben sicher eine echte Empfehlung, es muss  nicht immer Carbon sein….
Einziges Manko für Design Liebhaber ist der zwar ergonomisch geformte, aber etwas einfach anmutende Paddelgriff.  Hat etwas von einer gelber Gummiente ….

Wir setzen auch das Naish Hele Vario Paddel bei unseren SUP-Kursen am Rothsee ein. Gerne könnt Ihr dabei dieses Paddel auch selber testen.

Naish SUP Paddel Hele Vario im Test

Naish SUP Paddel Hele Vario im Test

Naish SUP Paddel Hele Vario

Naish SUP Paddel Hele Vario

 

 

SUP Paddel / Franca Waveblade Prototyp

Nachdem unser erster Prototyp für ein SUP Paddel gerade noch rechtzeitig zum Testival in Dänemark fertig geworden ist, haben wir nun ausgiebig Zeit zum Testen.

Das FrancA Waveblade ist ein Paddel in Gemischtbauweise Holz-Kevlar-Glass. Mit 750g gehört es sicher zu den leichten Paddeln, auch wenn es nicht ganz bei seinen Carbon Konkurenten mithalten kann. Dafür ist das Paddel gnadenlos stabil und steif. Die Serienversion rechnen wir zudem mit weiteren 50g Gewichtseinsparung und an der Optik wird natürlich auch noch gefeilt.

Auf den nachfolgenden Bildern seht Ihr den getesteten Prototyp.

Features:

  • 7,5″ Blatt – Sichtseite Bamboo, Kevlarbeschichtung auf der Zugseite
  • Umlaufende Kevlar Verstärkung am Blattrand als Schlagschutz
  • Kiefernholz Schaft mit innliegender Kevlar Roving Verstärkung
  • Swallow Tail Paddelplatt Design
FrancA Waveblade Bamboo

FrancA Waveblade Bamboo

FrancA Waveblade SUP Paddel

FrancA Waveblade SUP Paddel

FrancA Waveblade SUP Paddel Blatt

FrancA Waveblade SUP Paddel Blatt

FrancA Waveblade Griff

FrancA Waveblade Griff

Ziel war es, ein SUP Wave Paddel zu entwickeln das sehr robust ist und ein effektives und hochfrequentes Anstarten der Welle zulässt. Beide Ziele konnten zu unserer vollsten Zufriedenheit umgesetzt werden. Durch das schlanke Blatt mit dem Swallowtail Design mit wenig Auftrieb löst sich das Paddelblatt leicht aus dem Wasser und erlaubt ein schnelles Beschleunigen und eine hohe Paddelfrequenz. In der Welle kann man das SUP Paddel gezielt zur Unterstützung des Turns setzen und sich dank der hohen Steifigkeit gut abstützen. Trotz des dünnen Paddelblattes, das aber kein Profil besitzt, kommt es kaum zum Verschneiden wie sonst oft bei stark profilierten Blättern der Fall ist.

Aus unserer Sicht ein rund um gelungener Entwurf den es nun noch in Serienqualität umzusetzen gilt. Wir peilen für das Paddel auf jeden Fall auch einen sehr attraktiven Preis an. Sicher wird es auch noch eine Flachwasser Version geben, Ihr dürft schon mal gespannt sein.

 

FrancA Surfboard Moro 6’4″ – Handmade Wooden Surfboards

Ich habe den Winter wieder mal fürs kreative Schaffen genutzt und deshalb wird ab Mai 2014 ein neuer Surfboard Shape das Portfolio von FrancA Surfboards ergänzen. Natürlich handelt es sich dabei wieder um ein „Handmade Wooden Surfboard“ .

Beim Moro 6’4″ handelt es sich um modifiziertes Retro Fish design. Wir haben dem Board etwas mehr Nose Rocker mitgegeben so dass auch hole Beachbreaks kein Problem sind. Ebenso gibt es viel Tail Rocker und harte Rails im hinteren drittel für enge kraftvolle Turns. Das Board hat einen klassischen Twin Finnen Setup, eine leichte Single Concave im Nosebereich die dann in eine tiefe Double Concave übergeht. Ausgerüstet ist das Board mit klassischen Retro Twin Fins und FCS System.

 

 

 

Koru Surf SUP and Surf News im Februar

Besucht uns auf unserer Facebook Seite (Korusurf) dort findet Ihr weitere Infos zu SUP & More. Wir teilen sehenswerte Beiträge und freuen uns auf eure Postings!

Schaut mal rein, zum Beispiel haben wir aktuell den Quality Check der ISUP’s von Red Paddle eingestellt, sehenswert !

Koru Surf Facebook

SUP Film Recreation Online

Hallo zusammen,

nun ist es endlich soweit unser neuer SUP Kurzfilm Recreation ist Online auf Youtube zu finden. Der Film wurde an unserem Home Spot dem Rothsee im fränkischen Seenland gedreht.  Der Rothsee ist ein super SUP Revier Einzugsgebiet von Nürnberg, an dem Koru Surf auch SUP Kurse und SUP Touren anbietet.

http://www.youtube.com/watch?v=lucPDF0cwrM

Ich freue mich auf eure Kritik, Anregungen und Kommentare.

 

 

 

 

FrancA Handmade Wooden Surfboards

Jetzt ist es endlich soweit, Koru Surf geht mit seinem eigenen Surfboard Label auf den Markt. Mit FrancA Surfboards bieten wir euch ab jetzt bei Koru Surf handgearbeitete Holz Surfboards an.

Nach jahrelangem Entwickeln und Optimieren sowohl der Bauweise als auch unserer Shapes bieten wir nun eine Reihe von Holz Surfboards an, die wirklich handmade in Germany sind.

Die von uns gefertigten Boards sind überwiegend Retroshapes mit modernen Einflüssen, weil wir finden, dies passt besonders gut zum Charakter eines Wood Surfboards. Aktuell fertigen wir drei Boards: ein Mini Simmons 6’4″, das Lotos als Twin Fin Disc Design und einen Fish.

Die Boards entstehen auf Basis eines hochwertigen Spantengerüsts aus Flugzeugsperrholz, beplankt mit Einzelleisten aus Paulownia Holz. Paulownia, das Holz des Blauglockenbaums der mittlerweile auch in Europa gezüchtet wird, ist sehr leicht, ähnlich wie Balsa Holz aber es handelt sich um kein Tropenholz. Wie viele Hölzer ist es in Faserrichtung sehr fest, was wir gezielt mit unserer Bauweise ausnutzen. Durch unsere Single Strip Bauweise können wir auch komplexere Bodenkurven wie Single- , Double Concave oder Vee Varianten realisieren. Unsere Holz Surfboards haben ein Rail aus Kork, das gibt uns viel Spielraum beim Railshape und ist außerordentlich stabil auch bei Schlägen gegen das Rail. Ein Holzsurfboard ist im übrigen sehr viel haltbarer als ein Surfboard mit Schaumkern sowohl  beim Surfen als auch beim Transport.

Alle Boards werden mit hochwertigen Werkstoffen wie Epoxyharz  und Glasfasern von R&G Faserverbundstoffe gefertigt. Dabei genügt uns eine dünne Glasfaserschicht, da die meiste Festigkeit aus dem Holzaufbau kommt. Alle Holzverklebungen sind mit umweltfreundlichem und wasserfestem Leim ausgeführt. Abschließend werden die Boards mit einem UV-stabilen Lack auf Wasserbasis versiegelt. Ganz bewusst verzichten wir auf eine High Gloss Oberfläche um Gewicht zu sparen und die Ökobilanz zusätzlich zu verbessern.

Wer will bekommt natürlich auch seinen ganz persönlichen Shape von uns gebaut. Gerne unterstützen wir euch dann bei der Aufbereitung der Entwürfe sowie der Anpassung an die Holzbauweise.

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SUP Winterspaß die Longboardalternative

Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu und es steht wieder mal ein, wir werden es noch sehen, mehr oder weniger kalter Winter vor der Tür. Auch für den härtesten SUPer ist die Saison mit der ersten Eisdecke auf dem heimischen See vorbei und für viele auch schon jetzt. Was tun, wenn sich die ersten Entzugserscheinungen schon im November ankündigen. Wir stellen euch über den Winter eine Alternative vor. Quasi “SUP goes street”, die Amerikaner haben sich mal wieder was neues, unheimlich Spaßiges einfallen lassen.
Alles was man benötigt ist ein Skateboard, wenn möglich ein softes Longboard und ein Objekt namens Big Stick.
Ein Big Stick ist ein Bambus- oder CFK- Stab in SUP Paddellänge mit einem Griffknauf am einen Ende, sowie einer feststehenden Hartgummirolle am anderen Ende.
Das Ganze funktioniert erstaunlich gut und hat im Bewegungsablauf viel mit SUP und Surfen zu tun. Am schönsten sind leicht abschüssige Teerflächen da sich auf diesen herrlich Turns fahren lassen. Man kommt in dieser Kombination durchaus sehr flott vorwärts, und auch das Fahren von längeren Strecken z.B. auf Radwegen ist ohne Problem machbar. Wir haben die Kombination Bambus Big Stick und Arbor Longboard getestet, schon rein optisch eine Augenweide. Aus meiner Sicht ist die Bambusversion des Big Stick auch die beste Variante, da Bambus ein sehr schönes Flexverhalten hat und auch Stöße ausgezeichnet absorbiert und sich damit am meisten nach Paddel anfühlt.
Wer schon gut mit einem Skateboard oder einem Longboard fahren kann wird schnell mit dieser Kombination zurechtkommen. Etwas Vorsicht ist geboten beim „Paddeln – Sticken“ mit der breiten Spur des Longboards. Passt man nicht auf kann man sich Anfangs schon mal verheddern. Hat man den Dreh erst mal raus lässt es sich entweder genüsslich cruisen oder auch radikalere Manöver Fahren.

 

Nachdem ab nächste Woche nun wohl endgültig die wärmere Jahreszeit vorbei ist wird es Zeit unseren Stand up Paddling Kurzfilm „Recreation“ fertigzustellen. Wir haben den Sommer genutzt und eine Menge Material zusammengetragen. Neben Recreation arbeiten wir auch noch an einigen Kurzlehrfilmen die wir bis Ende des Jahres für alle zugänglich veröffentlichen werden.

Hier schon mal einige Screen Shots:

Recreation

Recreation 03

Recreation 02